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Deborah Sengl

Die Malerin, Zeichnerin und Skulpturistin Deborah Sengl wurde 1974 als Tochter der Künstlerin Susanne Lacomb und des Malers Peter Sengl in Wien geboren. Sie studierte an der Angewandten in Wien, an der Kunsthochschule Berlin/Weißensee und diplomierte in der Meisterklasse Christian Ludwig Attersee.
Deborah Sengl hat in ihrer Bildsprache eine unverkennbare Ausdruckskraft entwickelt. Sie bedient sich der Tierwelt, sozusagen als "Verstärker", um so in ihren Malereien, Zeichnungen und Skulpturen Machtstrukturen, zeit- und gesellschaftspolitische Thematiken sichtbar zu machen.

"Die Arbeiten Deborah Sengls kreisen um das Thema der Tarnung und der Täuschung. Sie überträgt Fragen nach Identität und der Maskerade auf das Tierreich und gestaltet mittels Malereien, Zeichnungen und Skulpturen ein komplexes Werk, das gerade in der heutigen Zeit Assoziationen zum Rollenverhalten der menschlichen Gesellschaft und damit auch Kritik an diesem hervorruft. Erfinderisch, technisch brilliant und phantasiereich umgesetzt, erwecken ihre Arbeiten bleibende Eindrücke." Elisabeth Pokorny-Waitzer, Essl Museum

"Es ist schön, wenn eine Feuer im Herzen und dennoch alle Tassen im Schrank hat. Sie ist das Gegenteil mancher Kulturklausner, denen das Atelier allein als Welt genügt." Frido Hütter über Deborah Sengl

Deborah Sengls Arbeiten sind in namhaften Galerien und Sammlungen im In- und Ausland vertreten.
Die Ausstellung „Stories“ von 11.11.2022 bis 13.01.2023 im ROOM OF FINE ARTS ist ihre erste große Personale in Graz.

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